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Am neuen WinterRAID erleben Sie den höchstgelegenen Flugplatz Italiens. Und ein Flugzeug aus dem Jahre 1943
Irgendwo an der RAID-Route, auf einem Hochplateau, liegt der höchstgelegene Flugplatz Italiens. Und dort erwartet die winterharten Rallyepiloten natürlich eine Prüfung, wenn die Zeit reicht einen wärmenden Kaffee und im Hangar eine De Havilland Tiger Moth von 1943, die die WinterRAID-Teilnehmer exklusiv besichtigen können. Schnee, Oldtimer und historische Flugzeuge - das passt gut zusammen. 
 
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Der WinterRAID ist eine der wenigen grossen Rallies mitten im Winter. Und eine gute Gelegenheit, neue Landschaften und Gegenden zu entdecken
Der 16. WinterRAID bietet einen Grossteil neuer Gegenden, Strassen und Pässe. 
Start- und Zielort bleibt traditionell St. Moritz - aber zwischen Start und Ziel warten viele Routen und Gegenden, die der WinterRAID noch nie befahren hat.
Die exakte Mitte des diesjährigen WinterRAID wird vom Monte Grappa, dem südlichsten Armläufer der Dolomiten, geprägt. Aus der Tiefebene windet sich die Strasse zum Gipfel empor: Kurvenvergnügen garantiert!
Bei gutem Wetter sind in der Ferne Venedig und die Lagune erkennbar. Eine grosse Rolle spielte der Monte Grappa im ersten Weltkrieg. Hier gelang es der italienischen Armee, den Durchbruch der österreichisch-ungarischen und deutschen Armeen in die Tiefebene zu verhindern.
Im Bergrestaurant wird das Mittagessen serviert und dann geht es über die Dolomitenpässe nach Bolzano, der Hauptstadt Südtirols.
Auch der letzte Rallyetag ist durch neue Routen geprägt. Erstmals wird ins Val Martell gefahren - auch hier warten Kurve um Kurve... Schon im frühen Mittelalter wurde im Tal nach Kupfer, Eisen und Silber - der Legende nach auch Gold - gegraben. Deshalb auch der Name Martell, abgeleitet von Hammer. Die Schürftätigkeiten dauerten bis ins Jahr 1800.
Heute ist das Val Martell ein stilles, fahrerisch aber sehr schönes Quertal zum Vinschgau. Eine ideale Gegend für spannende Prüfungen!
In einem sehr guten Restaurant erwartet die Teilnehmer ein typisch südtirolerisches Mittagessen.


Achtung, neue Anmeldefrist: 20. November 2018
 
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Erleben Sie 100% WinterRAID Feeling und fahren Sie für
CHF 290.-- den Prolog!
Am Mittwoch, 16. Januar 2019 startet um 15:00 Uhr in St. Moritz der WinterRAID-Prolog. Diese Veranstaltung können Sie unabhängig von der grossen Winterrallye fahren und erleben 1:1, wie ein sportlicher Wettbewerb im Winter läuft. 

Alles, was Sie über den Prolog wissen müssen finden Sie auf
www.raid.ch.
 
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Save the date: der nächste RAID du SUD startet am
14. September 2019
Ein völlig neues RAID-Feeling: Schlussabend und Preisverleihung unter freiem Himmel direkt am Meer.
Im Hintergrund die Lichterkette von Cannes.
Nach dem grossen Erfolg des ersten RAID du SUD arbeitet die Organisation RAID full power an der zweiten Auflage. Sehr motiviert durch die zahlreichen positiven Rückmeldungen ist die neue Route festgelegt worden. Das Geheimnis der neuen Strecke lüften wir zwar noch nicht. Hingegen bestätigen wir, dass der Start wieder in Gstaad erfolgt (mit einem Vorabend-Anlass im Hotel Gstaad Palace, wie in diesem Jahr) und das Endziel Cannes-Mandelieu sein wird. Das Hotel Pullman hat schon wegen seiner wunderbaren Lage am Meer viele Teilnehmer begeistert.
Aber zwischen Gstaad und Cannes-Mandelieu ist alles neu. Neue Etappenziele, neue Landschaften, neue schöne Orte, wo die Mittagessen serviert werden usw. usf.
Nach und nach werden wir den Schleier lüften. Aber schon jetzt gilt: freuen Sie sich auf einen spannenden, wunderschönen neuen RAID du SUD!
 
Wie eine RAID-Strecke entsteht
Interview mit H.A. Bichsel, dem Gründer des RAID
RAID-News: Herr Bichsel, wie wird die RAID-Route festgelegt?
HAB: Zuerst erfolgt das Kartenstudium, dann werden die Etappenlängen anhand des Internets grob auf ihre Tauglichkeit überprüft. So wird in etwa die kommende Route festgelegt. Dann wird eine erste Kartenskizze erstellt. Ein wichtiges Kriterium ist die Kenntnis der in Aussicht genommenen Regionen. Persönliches Erleben ergibt eine gute Basis zur Festlegung der Route.
RN: Gilt dieses Vorgehen für alle vom RAID angebotenen Rallies?
HAB: Im Prinzip sicher. Wobei im Winter der rein sportliche Aspekt und das Landschaftserleben im Vordergrund stehen. Im Sommer gilt das ebenso, hier spielt aber zusätzlich die kulturelle Ebene eine Rolle.

RN: Wann beginnen die Arbeiten an der neuen Route?
HAB: Zwei bis anderthalb Jahre vor dem Anlass.

RN: Wann erfolgt dann die erste Rekofahrt?
HAB: Ist erst einmal die Kartenskizze erstellt, muss die Route evaluiert werden. Da hilft heutzutage das Internet enorm. Dann wird der kulturelle Inhalt definiert - am RAID du SUD in diesem Jahr beispielsweise die Montagne Ste. Victoire in der Provence - dann werden Hotels und Restaurants evaluiert und - ganz wichtig - die sportlichen Kriterien festgelegt. Es ist nicht leicht, Hotels und Restaurants zu finden, die möglichst alle Teilnehmer beherbergen können. Und schliesslich muss das Ganze genau kalkuliert und die Zeitverhältnisse festgelegt werden. Alle diese Arbeiten halten vier Mitarbeiter auf Trab. Und erst, wenn diese Phase abgeschlossen ist, folgt die erste Rekofahrt.

RN: Fahren Sie selber ebenfalls?
HAB: Selbstverständlich. Ich fahre als erster die Strecke, die ich konzipiert habe, lege die wesentlichen Punkte fest, mache Angaben zum sportlichen Teil, bestimme die kulturellen Höhepunkte. Und übergebe nach erfolgtem Briefing das Dossier an unseren Event Manager.

RN: Was heisst das?
HAB: Jetzt übernimmt Alain Erba. Er macht einen ersten Entwurf des Roadbooks, bereitet die sportlichen Kriterien vor und berechnet den Zeitplan.
Dann erfolgt seine erste Rekofahrt, auf der er stets vom Chef Zeitnahme, Matthias Killer, begleitet wird. Nach seiner Rückkehr erstellt er in tagelanger Arbeit mit dem entsprechenden Programm ein provisorisches Roadbook, kalkuliert den genauen Zeitplan und legt die sportlichen Kriterien im Detail fest.
Nach all diesen Vorbereitungen ist der neue RAID definitiv konzipiert. Jetzt werden die behördlichen Bewilligungen in der Schweiz, Frankreich, Italien, Deutschland und Österreich - wo der neue RAID gerade durchführt - eingeholt, alles nochmals kalkuliert und Hotel und Restaurants definitiv gebucht. Letzteres aber erst, wenn Julie Schmitt, verantwortlich für Food und Hotels, alle Etablissements besucht und nochmals geprüft hat. Etwas später werden die Menüs abgeglichen.

RN: Dann kann es losgehen?
HAB: Dazu ist es noch viel zu früh! Als nächstes kommt die Rekofahrt auf der alle Streckenänderungen, Prüfungsänderungen etc., die von Behörden und Gemeinden oder der Polizei implementiert werden, zu berücksichtigen sind. Im Speziellen werden nochmals alle Prüfungen abgefahren, z.T. neu konzipiert. Das kann u.U. auch für ganze Streckenabschnitte gelten. Schliesslich wird das Roadbook überarbeitet und die umfangreichen Dokumente, Pläne, etc. für die Funktionäre erstellt...

RN: ...und wieder abgefahren?
HAB: Natürlich! Diese Rekofahrt leitet Alain Erba oder ein Mitglied der RAID-Leitung. Das Team wird ergänzt durch den Chef Zeitnahme. Und erst nach dieser abschliessenden Erkundung erstellt Alain Erba das definitive Roadbook. Zwischenzeitlich ist auch das Reglement fertig. Beides geht ca. 3-4 Wochen vor dem Anlass in Druck.
Der neue RAID kann kommen - wir sind bereit!
 
 

Den frischen Fisch isst nicht nur Fischers Fritz vorzugsweise im Restaurant Murtaröl! 

Falls Sie als Fahrer, Co-Pilot oder Schlachten-bummler nach St. Moritz kommen, dürfen wir Ihnen dieses Fischrestaurant wärmstens emp-fehlen.
Wir sind längere Zeit nicht mehr dort eingekehrt, aber diesen Sommer war's wieder einmal so weit: wir fuhren nach 7517 Plaun da Lei. Den Ortsnamen nie gehört, den Weiler nie gesehen? Auf dem Weg von St. Moritz nach Maloja, ungefähr im letzten Drittel der Strecke, sehen Sie rechterhand einige Häuser, links einen kleinen Bootshafen am Silsersee. Sie sind hier richtig, das Haus ist das Restaurant.
Wir wurden an einem regnerischen Samstagabend (eine Seltenheit in diesem Sommer!) in der Hochsaison und ohne Anmeldung vom Wirt, Antonio Walther, in persona freundlich empfangen und erhielten, obwohl das Lokal sehr gut besetzt war, einen angenehm ruhigen Tisch zugewiesen. Im Murtaröl fühlt man sich schon fast in Italien: Walther holt den Fisch auf dem Fischmarkt in Mailand, das Personal ist italienisch, kompetent, höflich und effizient. 
Das Fischgericht ist - wie könnte es anders sein! - wunderbar, schön zum Anschauen und es mundet ausgezeichnet.
Zur Abwechslung tranken wir weissen Süd-tiroler. Auf die verlangte Rechnung mussten wir nicht lange warten. Auch hier eine Überraschung: Die Preise sind sehr passabel, trotz der Nähe zu St. Moritz...
Wir wurden sehr höflich verabschiedet - heute hierzulande längst keine Selbstverständlichkeit mehr - und beschlossen, bald wieder im Murtaröl einzukehren. Spätestens vor dem WinterRAID.

Restaurant Murtaröl
Via dal Malögia 14, 7514 Plaun da Lej

www.plaundalej.ch
* Die RAID-Empfehlungen erscheinen in loser Folge und berichten über Interessantes, dem die Mitarbeiter der Organisation RAID bei ihrer Tätigkeit im In- und Ausland begegnen. Die Beiträge geben die Empfehlungen der Betreffenden wieder und wurden mit niemandem abgesprochen. In keiner Weise sind die Texte mit Werbung oder Sponsoring verknüpft.
 
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